Warum lesen?

Da sich Yitu extra die Mühe gemacht hat, mich auf dieses Blogstöckchen hinzuweisen, will ich dem natürlich auch nachgehen. :D

Warum lese ich?
Mit dem lesen von Büchern (aus eigenem Antrieb) habe ich erst ziemlich spät angefangen. Ich müßte so 14 oder 15 Jahre alt gewesen sein. Ich kann nicht mal genau sagen warum ich mit lesen anfing. Zum Teil bestimmt, weil mein Bruder damals viel gelesen hat, aber ich glaube es kam eher aus reinem Interesse heraus, es mal aus zu probieren. Ich glaube mein erstes Buch war von Steven King bzw. (oder „aka“) Richard Bachmann. Das dürfte wohl der Todesmarsch gewesen sein. In der Folgezeit habe ich dann einiges von Steven King und irgendwann auch von Dean Koontz gelesen.
Mit der Zeit merkt man aber das sich Geschichten von immer dem gleichen Author abnutzen. Also wurde es Zeit mal eine andere Richtung einzuschlagen. Ich fing an alles mögliche zu lesen. Von normalen Thrillen, über Geschichliche Romane, bis zu Komödien, landete ich schlußendlich bei Fantasy in Form des Hobbits und des Herrn der Ringe. Danach habe ich lange Zeit erst mal nur Fantasy gelesen, bis ich wieder langsam den Weg zurück zum Horror fand. Demnächst werde ich mir dann aber doch nach langem Zögern mal Illuminati und Sakrileg zulegen.

Und die Sachbücher?
Sachbücher lese ich nicht. Das liegt vor allem daran, daß ich keine lesen muß. Ich habe nicht studiert, sondern einen Handwerksberuf erlernt. Auch bei der Meisterprüfung, die ich 1998 ablegte, mußte ich nicht wirklich irgendwelche Sachbücher lesen.

Warum Faszination am Lesen?
Fazination am lesen ist wohl bei jedem das gleiche. Man möchte geschichten erleben, die einem nicht in Bildern vorgegeben werden wie bei einem Film. Man möchte sich selbst Personen, Landschaften und solche Dinge vorstellen. Nicht umsonst sind Leute oft von Filmen zu Büchern enttäuscht, wenn sie die Bücher vorher gelesen habe. Ist aber auch verständlich, wenn man bedenkt, daß man in einem Buch einfach viel weiter ausschweifen kann. Die Extendet Edition vom Herr Der Ringe umfasst 11 Stunden, 12 Minuten. Hätte man das Buch 1:1 umsetzen wollen, müßte man wahrscheinlich das doppelte veranschlagen. Trotzdem war es eine der gelungensten Buch-Umsetzungen.
Und hier kommt eine kleine Zusammenstellung meiner persönlichen Highlights, ungefähr sortiert nach der Reihenfolge, in der ich sie gelesen habe:

Todesmarsch, Die schwarze Dahlie, Urwerk Orange (den Film hab ich komischerweise nie gesehen), The Green Mile, Herr der Ringe, Der Medicus, Forgotten Realms – Das Lied von Deneir (da stammt dann auch mein Nickname her), die komplette(n) Serie(n) um den Dunkelelfen Drizzt Do’Urden, Die Säulen der Erde, Die Insel (von Richard Laymon, von dem ich jetzt fast alles gelesen habe, was auf deutsch übersetzt wurde) und Beutezeit (der für mich schockierenste und ekligste Horror-Roman, den ich bisher gelesen habe).

MfG Druzil

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